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    • Lieber @Mathias,

      ich würde einem so erfahrenem Programmierer wie dir ja eigentlich niemals wiedersprechen, aber wenn der RAM dauerhaft bei 90 oder sogar 100 Prozent ausgelastet ist, stimmt meistens was nicht. Ich denke Mark meint damit wohl die Auslastung im Idle-Mode, dann ist das schon eine sehr hohe Auslastung, wenn er dann den FBS oder sogar die Unreal-Engine startet, lagert er ja dann Daten auf die SSD/HDD (dem Swap) aus.

      Ich zum Beispiel kann momentan eher schlecht mit dem UE4-Editor arbeiten, danke nochmal das ich die Tools testen darf, denn seit dem mein PC nur noch mit 8 GB Ram fährt, (Mir ist letzten hintereinander ein Kit abgeraucht), zieht das System bei mir im Idle ca. 4 Gigabyte an Speicher, wenn ich dann den Editor starte, braucht er wenn Deutschland + einige Abschnitte geladen sind, gute 5 GB und ich hab nur Hänger.

      Ich weiß jetzt nicht wie stark der Editor die GraKa belastet, aber es macht nicht wirklich Spaß, das gute ist das neue RAM-Kit ist bestellt und die "Zotac 1060 AMP!" kommt auch bald und dann hab ich hoffentlich endlich wieder Spaß beim "modden" und zocken von UE-Titeln :D
    • Die Antwort von mir war vielleicht etwas kurz gefasst aber grundsätzlich ist es gut, wenn Windows den Arbeitsspeicher der zu Verfügung steht auch wirklich nutzt.
      Um zu sehen, ob der Arbeitsspeicher wirklich ausgelastet ist, empfehle ich im Task Manager unter Details die Spalten "Zugesicherte Größe" und "Ändern der Seitenfehler" anzuzeigen (und eventuell auch danach zu sortieren). Die Zugesicherte Größe zeigt an, wieviel Arbeisspeicher eine Anwendung angefordert hat. Wenn diese Zahl deutlich größer ist als die bei "Arbeitsspeicher" angegebene, dann hat die Anwendung viel ausgelagert. Das kann entweder sein, weil der Arbeitsspeicher voll ist oder weil die Anwendung gerade kaum verwendet wird. An "Ändern der Seitenfehler" erkennt man leicht ob die Anwendung gerade durch zu wenig Arbeitsspeicher ausgelastet ist. Wenn hier Werte über 1000 zu sehen sind, dann merkt man in der Regel schon, dass alles nur noch träge reagiert. Dann versucht die Anwendung auf Speicher zuzugreifen, der auf die Festplatte ausgelagert wurde.

      Mit 8GB in den Modding Tools zu arbeiten ist Selbstbestrafung ;) Ich würde 16GB als Minimum ansehen und 24GB empfehlen. Kommt natürlich auch immer darauf an, an was man gerade arbeitet. Wenn ich in der Map etwas bearbeite steigt die zugesicherte Größe bei mir schnell auf 40GB (bei 24GB Arbeitsspeicher). Die Grafikkarte wird im Editor ähnlich ausgelastet, wie im Spiel wobei etwas mehr Grafikspeicher ganz förderlich ist.
    • Ja wie gesagt ein neues Kit ist unterwegs so hab ich dann meine 16GB RAM wieder, mehr würde sich nicht lohnen, ansonsten müsste ich komplett neuen Kits holen und bin dann mal eben 200-300 Euro los, bei den momentanen Preisen... Am liebsten würde ich mir ja ein komplett neues System bauen, aber das wären summa summarium 1200 Euro, die ich z. Z. nicht habe.
    • @Adlerauge91,
      hier meine daten über dem PC:

      -Welche CPU genau ist verbaut Intel i3, aber welche Genau?
      Intel Core I3- 2120 CPU Q 3.30 GHz

      -Welche Grafikkarte ist genau verbaut?
      (kommt noch zickt gerade rum )

      -Welches Betriebssystem verwendest du?
      WIn 7

      -Wie viel Arbeitsspeicher ist verbaut? Mit welchem Takt arbeitet dieser?
      16 GB von Corsair DDR 3

      -Und die wichtigste Frage wie hoch ist dein Budget für eine Aufstockung bzw. für einen Neukauf?
      400-500 $ da ich in einer ausbildung bin
    • Hallo,

      ich war in den Einstellungen unterwegs und habe folgendes unter Einstellungen -> System -> Speicher -> Temporäre Dateien gefunden.
      Es ist etwas anderes als wenn man den %temp% und den temp Ordner leert, als das hier.
      Ich bin mir nicht sicher, ob ich das bedenkenlos löschen kann. Hier nochmal ein Screenshot:



      Es zieht mir 3,30 GB von der C: Platte.
      LG
      Nächste Haltestelle: :fbs-sign-224: FernbusFan45's Signatur :fbs-sign-224:
    • Hey erstmal,

      ja damit sind unter anderen auch die Daten des %temp% gemeint, zusätzlich kommen aber auch temporäre Daten aus dem Ordner SoftwareDistribution und dem Temp Ordner welcher sich auf C:/Windows befindet. Microsoft pflegt ja seit Windows 10, alles in ein neues Control-Center ein. Das wird wohl der Schritt sein um später die Defrag und die Datenträgerbereinigung aus dem System raus zu bekommen. Ich als Windows Insider betrachte das etwas mit Bauchschmerzen, da MS manchmal etwas schnell ist, wenn es ums Implementieren und Löschen geht...

      Aber ja ich kann dich beruhigen, das kannst du ganz einfach löschen und wenn du eine SSD drin hast kannst du in einer administrierten Command Prompt oder PowerShell auch den befehl: "powercfg -h off" nutzen, so verschwindet die bis zu 20 GB große Ruhezustands-Datei, die kein Schwein mehr braucht. Wer nutzt schon unter Windows 10 den alten "guten" Ruhezustand?

      Zusätzlich könnte man auch wenn man echt wenig Platz auf der SSD hat, aber eine große HDD, die Auslagerungsdatei auf die HDD schreiben spart auch noch mal einige GB^^
    • Lieber @Mathias,

      ehrlich, das war mir eigentlich nicht bekannt. Zumal ich das bis jetzt auch nicht gemerkt habe bei meiner Samsung 850 EVO. Ich glaube durch eine SSD merkt man den Unterschied ob es an oder aus ist, sowieso nicht. Ich schalte den halt immer ab, da es dann weniger Schreibzugriffe auf der SSD gibt.

      Aber da merkt man halt wieder jemand der noch in der Ausbildung zum FISI ist und Jemand der jahrelanger, erfahrener FIAE ist ;D

      Ich werde mich da mal einlesen.

      Edit: Gerade mal kurz gegoogelt und den guten Hybridmode total vergessen, naja dann denke ich, werde ich ihn wieder aktivieren mal sehen ob er dann wirklich nochmal schneller bootet. Wenn das bei einer Zeit von ca. 8 Sekunden vom BIOS POST bis zum Desktop überhaupt noch möglich ist ;D
    • Ach du das kommt auf viele Faktoren an, die Hardware welche verbaut ist, die Programme die installiert hast, die Dienste die sich im Boot mit starten, ebenso die Autostartprogramme und letzten Endes auch wie groß die Speichermenge dieser Daten ist. Der "schnellere Start" unter Windows 10 tut nichts anderes wie, dass er häufig genutzte Daten in die Hiberfil.sys-File speichert, damit diese nach erfolgreichen Boot wieder direkt zur Verfügung stehen. Natürlich kann diese Datei, wie ich schon sagte einige GB groß werden, deswegen habe ich sie ja auch immer abgeschaltet. Wie ich merkte war das aber echt dämlich, denn mein Rechner braucht jetzt nur noch 4 Sekunden vom BIOS POST bis zum Desktop :D RedStone4 macht es möglich :P