
The Bus – DevLog 16: Einblicke in die überarbeitete Radphysik
Wir überarbeiten derzeit die Art und Weise, wie Räder in The Bus mit ihrer Umgebung interagieren. Die bisherigen Systeme werden dabei durch das neue 3D
Es ist eine fiktive post-apokalyptische Welt. 15 Jahre nach der Katastrophe musst du deinen Unterschlupf verlassen und dich in eine Welt ohne menschliches Leben wagen. Dein Überleben liegt in deinen Händen.
Du bist auf dich allein gestellt in einer Welt voller Gefahren! Du kannst nur trinken, wenn du Wasser entdeckst, die Nacht nur überleben, du einen sicheren Schlafplatz hast – nur essen, was du gefunden oder gejagt hast. Erforsche eine zerstörte Welt und erlebe eine düstere Geschichte.
Dead Man’s Diary ist eine einzigartige Mischung von Elementen mehrerer Genres. Das Gameplay übernimmt zwar typische Survival-Mechaniken wie das Crafting von Gegenständen oder die Exploration einer feindseligen Welt samt der Notwendigkeit, Schlafplätze oder Nahrung zu finden, reichert das Spielprinzip aber mit einer packend erzählten Geschichte und realistischen Rätseln an.
Spieldauer! Die große Spielwelt und die umfangreiche Story sorgen für ca. 20-30 Stunden Spielspaß.
Die zu hörende Stimme ist keine unbekannte: Der deutsche Synchronsprecher Dennis Schmidt-Foß (Deadpool) spricht die Hauptfigur von Dead Man’s Diary. Etwa 23.700 Wörter hat Dennis Schmidt-Foß für den narrativen Survival-Titel im Studio aufgenommen. Während die Spieler mit dem Protagonisten aufwändig gestaltete Schauplätze wie finstere Wälder oder verlassene Industrie-Komplexe erkunden und knifflige Rätsel lösen, vernehmen sie die 458 Monologe mit einer Gesamtlänge von etwa einer Stunde.










Wir überarbeiten derzeit die Art und Weise, wie Räder in The Bus mit ihrer Umgebung interagieren. Die bisherigen Systeme werden dabei durch das neue 3D

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